„Wenn man stirbt, kann man nichts von dem mitnehmen, was man im Außen aufgebaut oder besessen hat. Aber das, was bleibt, ist das, was man gegeben hat.“
Pater Mamerto Menapace
Der Karfreitag lädt uns ein, innezuhalten. Still zu werden. Und den Blick wieder auf das Wesentliche zu richten.
Denn im Alltag verlieren wir uns oft genau darin: im Funktionieren, im Leisten, im „noch mehr erreichen wollen“. Und während wir versuchen, alles richtig zu machen, verlieren wir manchmal den Kontakt zu dem, was uns wirklich ausmacht.
Zu dem, was wir fühlen.
Zu dem, was wir geben können.
Zu dem, was wirklich zählt.
Es geht in Wirklichkeit gar nicht darum, immer alles richtig zu machen.
Es geht vielmehr darum, präsent zu sein.
Ein offenes Ohr zu schenken.
Zeit zu teilen.
Da zu sein.
Und vor allem auch: dir selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen, statt dich ständig zu hinterfragen und an dir zu zweifeln. Denn das, was wir geben, an andere, aber auch an uns selbst – ist das, was wirklich zählt und bleibt.
Heute ist ein guter Tag liebevolle Fußspuren im Herzen unserer Mitmenschen zu hinterlassen.
Gerade in Momenten wie diesen wird oft sichtbar, wie sehr wir uns oft selbst unter Druck setzen und wie stark uns Selbstzweifel im Alltag ausbremsen.
Wenn du merkst, dass du dich auch immer wieder im Alltag verlierst oder vielleicht nicht das Leben führst das du dir wirklich wünschst, dich selbst immer wieder hinterfragst, dann findest du hier einen weiteren hilfreichen Impuls für dich: Selbstzweifel überwinden – Warum du dir manchmal selbst nicht vertraust und wie du wieder innere Klarheit findest.
Und wenn du dir auf diesem Weg Unterstützung wünschst, bin ich gerne für dich da. Mehr zu meiner Arbeit.
Ich wünsche dir von Herzen erholsame und klärende Ostertage.

