Dass uns Stillstand nicht vorwärts bringt, wissen wir alle und doch ist es nicht immer so leicht Altes, das uns widerfahren ist, wieder loszulassen. Wenn wir aber unsere gesamte Energie darauf verwenden, Altes zu bekämpfen, bleibt uns nicht genügend Kraft für die Dinge, die wir erschaffen können. Auch, wenn unseres Vergangenheit einen wesentlichen Bestandteil daran hat, wer wir geworden sind und uns zu dem gemacht hat, der wir heute sind. Sie hat uns Erfahrungen geschenkt, gute wie schlechte. Wenn wir unsere Geschichte anerkennen und akzeptieren, dass wir diese nicht umschreiben können, aber wir trotz unserer Erfahrungen ein erfülltes Leben leben dürfen und wir, wenn wir es zulassen, wieder unsere Fülle leben dürfen, dann beginnen wir auch wieder Neues zu kreieren. Präsent zu sein, ermöglicht uns Altes loszulassen und unsere unendliche Schöpferkraft zu leben. Wenn es etwas gibt, das Sie schon seit einiger Zeit mit sich herum schleppen, auch wenn Sie wissen, dass Sie hierauf keinen Einfluss nehmen können, stellen Sie sich vor wie sie diesen Gedanken in einen Luftballon packen und diesen jetzt ganz bewusst loslassen und in den Himmel steigen lassen. Beobachten Sie wie dieser blockierende Gedanke sich immer weiter und weiter von Ihnen entfernt und dann sagen Sie: „Ab heute entscheide ich mich ganz bewusst Neues, mir hilfreiches zu kreieren und alles, alte, nicht dienliche loszulassen…“.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen befreienden Donnerstag.
Lassen Sie es sich gut gehen

Ja unser Verstand ist brilliant. Was unser Gehirn alles zu leisten im Stande ist, ist so groß, dass wir es selbst kaum begreifen können. Wenn wir den Hirnforschern Glauben schenken, greifen wir nicht einmal ansatzweise auf alle Möglichkeiten, die uns offen stehen, zurück. Und trotz seiner Brillanz, ist unser Verstand sehr darauf bedacht uns in Sicherheit zu wiegen. Daher bleiben wir nur zu gerne unseren gewohnten „Trampelpfaden“ treu und tun immer wieder das selbe, gewohnte und werden darin nicht nur immer besser, sondern wir fühlen uns damit auch immer sicherer. Doch was, wenn wir da, wo wir gerade sind bzw. das, was wir gerade tun sich gar nicht mehr so richtig anfühlt und uns nicht mehr so wirklich erfüllt? Und uns unser Herz stetig und leise zu flüstert, ob wir es nicht doch wagen sollten einmal eine andere, eine neue Spur zu legen? Sie können sich vorstellen was dann los ist! Hier wird dann der Verstand sein Möglichstes tun, um uns rasch wieder zur Raison zu bringen: „Bleib lieber da, hier kennst du schon alles und du bist sicher“ oder „Pass ja auf, stell dir vor, was passieren könnte, wenn du den Weg nicht kennst?“ … und ehe wir  uns versehen, stecken wir in einem ordentlichem Dilemma: Herz oder Verstand? Doch eines ist gewiss, jeder sichere Trampelpfad von heute, hat einst auch mit einer neuen Spur, die wir gelegt haben, begonnen. Und ja es kann mitunter anstrengend sein, einen neuen Weg zu beschreiten, es kann Rückschläge geben eine neue Spur zu legen, aber es kann uns auch nur dann Neues, Schönes und Erfüllendes begegnen… Haben Sie den Mut auf Ihr Herz zu hören, Ihrer inneren Stimme zu trauen. Schritt für Schritt.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Mittwoch, vielleicht sagt Ihnen ja gerade heute Ihr Herz, was es sich wünscht…

Wenn wir glauben, es hat sich alles gegen uns verschworen und wir haben keine Möglichkeit Einfluß auf bestimmte Situationen zu nehmen und keinen Ausweg mehr sehen, fühlen wir uns meist machtlos. Wir haben den Glauben daran verloren, dass wir immer wieder aufs Neue eine Entscheidung treffen, einen neuen Weg einschlagen können. Ob wir eine Situation so verändern können, dass wir wieder in einen positiven Fluss kommen, hängt massgeblich davon ab, wie wir Herausforderungen in unserem Leben begegnen und ob wir an unsere eigene Schöpferkraft glauben. Den eigenen Blickwinkel zu verändern, bietet uns eine Möglichkeit neue Wege zu entdecken, wieder das Zutrauen zu finden, dass wir selbst Neues kreieren können, wenn wir unseren Fokus verändern. Dazu ist es ebenso hilfreich gelernte, blockierende und meist übernommene negative Glaubenssätze wie „ich schaffe das nie“ oder „ich kann ja eh nichts daran ändern“ aufzulösen und neue, positive zu kreieren wie zum Beispiel „wenn ich im Vertrauen bin, wird sich ein Weg zeigen“, um so wieder in die eigene Kraft zu kommen und das Ruder umzulegen.

Viel Freude beim Perspektivenwechsel!
Lassen Sie es sich gut gehen.

Dass Lächeln bei körperlichen und seelischen Schmerzen hilft, die Durchblutung fördert und somit Herz-Kreislauf Erkrankungen vorbeugt sowie Stress merklich abbaut und Glückshormone ausschüttet, ist mittlerweile bekannt. Von Lach-Seminaren über Lach-Yoga gibt es bereits ein breites Angebot sich durch Lächeln glücklicher und zufriedener zu machen. Lächeln schafft aber auch Nähe, es verbindet uns mit Menschen und hat somit eine ungeheuere Kraft. Manchmal bedarf es eben keiner Worte, keiner Erklärungen, manchmal genügt ein Lächeln, um wieder Frieden herzustellen. Nicht nur mit anderen, sondern auch mit uns. Mit einem bewussten Lächeln verbinden wir uns direkt mit unsere Seele und unserem Herzen. Probieren Sie es selbst und Lächeln Sie heute einfach mal für sich. Wenn Ihnen dieses bewusst herbeigeführte Lächeln am Anfang komisch vorkommt, ist das ganz normal, sehen Sie es als kleines Experiment, dass Ihnen vielleicht hilft ein bisschen zu entspannen, wenn nicht haben Sie heute zumindest schon einmal gelächelt! Bleiben Sie dran und Sie werden merken, dass sich mit der Zeit Ihr Lächeln auf Ihre Stimmung auswirken wird und sie nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich lächeln.

Ich wünsche Ihnen einen guten Wochenstart mit einem Lächeln im Herzen.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Wenn wir am Leben teilhaben wollen, bedeutet dies, dass wir Höhen, aber auch Tiefen erleben, Freude, aber auch Schmerzen empfinden, uns Glück, aber auch Trauer begegnen. Es widerfahren uns im Laufe unseres Leben Herausforderungen, mit denen wir nicht immer unbedingt gerechnet haben. Sie erschüttern uns, sie können uns ins Zweifeln oder auch zum Verzweifeln bringen. Umso wichtiger ist es daher in uns Frieden zu finden. Denn nur, wenn wir in Frieden bei uns sind, wenn wir in unserer Klarheit sind, die Vertrauen und Zuversicht beinhaltet, sind wir im Stande auch in herausfordernden Zeiten, den Glauben und die Hoffnung nicht zu verlieren. Heute lege ich all jenen, die Ängste oder Sorgen plagen eine kurze Klopfübung ans Herz, die dabei helfen soll diese Ängste anzunehmen im besten Fall zu reduzieren und dadurch im Innen ruhiger zu werden und Frieden zu finden.

Klopfübung (nach der EFT – Emotional Freedom Technique)

Bitte beachten Sie, dass diese Übung für traumatisierte Personen nicht geeignet ist!

In dieser Grafik sehen Sie, wo sich die Punkte, die in der Übung zu klopfen sind, befinden:

Für die Klopfübung zünden Sie sich, wenn Sie möchten eine Kerze an, nehmen Sie eine bequeme Sitzposition ein und atmen tief ein und aus, um gut bei sich anzukommen. Wenn es etwas gibt, das Sie im Moment ängstigt oder sorgt, gehen Sie nochmals in dieses Gefühl und schauen auf einer Skala von 0-10 (10=sehr große Sorgen und 0=ich bin ganz im Vertrauen) wo Ihre Angst liegt.

Zum Beginn nehmen Sie nochmals zwei tiefe Atemzüge und beginnen Sie die Außenkanten (KC) ihrer einen Hand mit den Fingerspitzen der anderen Hand zu klopfen und sagen währenddessen: „Auch wenn ich Angst habe, dass … (hier setzen Sie ein wovor Sie Angst haben, was Ihnen Sorgen bereitet), liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin“ (bitte wiederholen Sie diesen Satz 3x).

Dann klopfen Sie mit ihren Fingerspitzen den Scheitel (TH) Ihres Kopfes und sprechen folgenden Satz: „Diese Angst, diese Sorge ich kenne sie schon so lange, diese Angst ich spüre sIe so stark in meiner/m ….“ (setzen Sie ein wo in Ihrem Körper Sie die Angst spüren z.B. Brust, Herz, Bauch…).

Nun klopfen Sie mit den Fingerspitzen beider Hände über Ihren Augen (EB, ca Anfang der Augenbraue): Auch wenn ich diese Angst fühle, auch wenn ich diese Sorgen habe, ich nehme Sie an. Und spüre, dass auf der andern Seite der Angst, Vertrauen und Zuversicht sind.“

Dann klopfen Sie mit Ihren Fingerspitzen seitlich der Augen (SE) atmen tief ein und aus und sagen: Und es ist vollkommen in Ordnung, wenn ich trotz dieser Angst, dieser Sorge meinen Weg gehe, auch wenn ich noch nicht weiß wie es funktioniert“.

Nun klopfen Sie mit den Fingerspitzen unter den Augen (UE) und sagen:. Ich muss nicht wissen wie, weil ich weiß, dass sich der Weg ganz von selbst zeigt.

Dann klopfen Sie unter der Nase (UN) und sagen: „Ich vertraue mir und ich vertraue meiner inneren Kraft. Ich verbinde mich jetzt mit meinem Herzen“.

Weiter geht es unter dem Mund (CP) auch hier klopfen Sie mit Ihren Fingerspitzen während Sie sagen: „Ich bin geliebt und beschützt und ich öffne mein Herz“.

Nun klopfen Sie mit den Fingerspitzen beider Hände unter Ihrem Schlüsselbein (CB) und sagen: „Ich gebe jetzt an mein Unterbewusstsein den ganz klaren Auftrag, ab heute aus Vertrauen und Zuversicht zu handeln, zu mir und zum Leben“.

Zum Abschluss klopfen Sie nun mit den Fingerspitzen seitlich bei den Rippen (UA) und sagen: „Ich bin geschützt und ich bin geliebt und alles was ich brauche ist in mir. Danke. Danke. Danke!“.

Am Ende legen Sie Ihre Hände in den Schoß und atmen Sie tief ein und aus. Spüren Sie nun nach, wo auf der Skala von 0 bis 10 sich Ihre Ängste, Ihre Sorgen jetzt befinden… Wenn es Ihnen gelungen ist die Angst zu verringern, genießen Sie den Moment und wiederholen die Klopfübung gerne an einem anderen Tag oder nehmen Sie diese Übung als tägliche Routine.

Ich wünsche Ihnen ein friedliches Herz und einen schönen 2. Adventssonntag.

 

 

Unsere Worte haben eine große Wirkung. Sie können uns zum Lachen, manchmal auch zum Weinen bringen, sie können Frieden schließen, aber auch Krieg entfachen, sie können Nähe erzeugen, aber sie können auch verletzen. Die eigenen Worte mit Bedacht und vor allem liebevoll einzusetzen, erfreut und tröstet nicht nur die anderen, sondern schenkt auch gleichzeitig uns selbst ein zufriedenes Herz.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Samstag, vielleicht schenken Sie heute sich oder jemand anderen ein süßes Wort, einfach so!
Lassen Sie es sich gut gehen.

Wenn Menschen gefragt werden, was Sie sich am meisten wünschen, kommt häufig die Antwort Glück und Gesundheit. Auch hier finden wir die Erfüllung zu allererst in uns. Ab dem Moment, an dem wir beschliessen nicht das Außen, die anderen für uns verantwortlich zu machen – im positiven wie im negativen Sinn, sondern wir selbst die Verantwortung für uns übernehmen, beginnen wir aus tiefen Herzen glücklich zu sein. Genau dieses innere Glück hilft uns dann auch den herausfordernden Zeiten mit Vertrauen und Zuversicht zu begegnen. Hier dürfen wir uns bewusst dazu entscheiden all das loszulassen, was wir nicht beeinflussen können. Haben Sie den Mut heute nicht Hilfreiches loszulassen, damit Glück in Ihrem Herzen Platz nehmen darf.

Ich wünsche Ihnen einen befreienden Nikolotag.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Frieden in uns zu spüren ist ein Geschenk, das wir uns nur selbst schenken können. Plagen uns negative Gedanken, Sorgen oder Ängste glauben wir nicht selten, dass wir diesen Gefühlen machtlos ausgeliefert sind. Sie lähmen uns und bringen uns nicht voran. Doch wir können wählen und uns trotz unserer negativen Erfahrungen und Verletzungen entscheiden ein freudvolles Leben zu führen. Denn die Angst, die Sorgen oder was es auch ist, das uns quält, ist nur eine Seite der Medaille, auf der anderen Seite finden wir Liebe, Vertrauen und Zuversicht. Ein erster Schritt ist es diese negativen Gefühle anzuerkennen und uns trotz dieser Angst und Sorgen auch, wenn wir noch nicht wissen wie, jeden Tag aufs Neue für Vertrauen und Zuversicht entscheiden.

Ich wünsche Ihnen einen Donnerstag voll Vertrauen und Zuversicht.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Gerade in der Zeit von Social Media mit Instagram, Facebook & Co wird uns vermittelt wie glücklich und zufrieden doch die meisten sind. Aber was von außen so wunderbar funkelt, kann innen ganz anders aussehen. Wir können uns also entscheiden für das Außen glücklich zu wirken oder für ein glückliches und zufriedenes Innen. Um einen kleinen Check up zu machen wie gut es Ihnen gelingt bei sich zu sein, lade ich Sie auf ein kleines Experiment ein: Setzen Sie sich einen Augenblick hin, die Füße gut am Boden, kommen Sie an… Dann schließen Sie, wenn Sie wollen, die Augen und beginnen ein- und auszuatmen, versuchen Sie immer etwas länger aus- als einzuatmen und zählen Sie bis hundert. Einatmen (eins), aus (zwei), ein (drei), aus (vier) usw. Schauen Sie wie weit Sie entspannt kommen, wenn der Körper unruhig wird (ziehen, Bewegungsdrang, aus dem Rhythmus kommen…) dann gibt Ihnen Ihr Körper damit ein Zeichen, dass es hier noch etwas gibt, das gelöst werden darf. Zählen Sie mit Leichtigkeit bis hundert, wunderbar, Sie sind in guter Balance. Allen anderen kann ich getrost sagen, diese Übung die sich so leicht anhört, ist ganz schön herausfordernd. Aber auch hier gilt, je öfter wir uns auf diese kurzen Auszeiten ganz mit und bei uns einlassen, desto leichter und stärkender werden sie und umso schöner wird es ganz bei uns zu sein.

Ich wünsche Ihnen einen von innen glücklichen Mittwoch.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Es kommt bei uns allen immer wieder vor, dass wir ein Wort, das wir unbedacht gesprochen haben oder das jemanden verletzt hat, gerne zurück nehmen würden. Doch nicht immer gelingt dies und einmal ausgesprochen, liegt es im Raum. Wir können natürlich immer um Verzeihung bitten, aber wir können auch üben achtsamer mit unseren Worten umzugehen. Zum Beispiel in dem wir, bevor es aus uns heraus sprudelt, unsere Worte durch diese drei Tore wandern lassen: Ist es wahr? notwendig? angemessen? Ich würde noch ein viertes Tor hinzufügen: Welchem Zweck dient es? Denn Fragen wie „Warum hast du …“ dienen oft nur einen vermeintlichen Fehler aufzuzeigen oder unser Gegenüber in eine Rechtfertigung zu bringen… Um im emotionalen Ausnahmefall gewappnet zu sein, macht es durchaus Sinn im Alltag ein wenig zu üben und sich eine kurze Pause (ein, zwei bewusste Atemzüge genügen meist) zu gönnen bevor man spricht und lieber nach spürt, ob diese Worte nun tatsächlich gebraucht sind.

Ich wünsche Ihnen einen feinen Dienstag, mit Worten, die Sie und andere erfreuen.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Im Hier und Jetzt zu sein ist eine der Qualitäten, die unser Leben freudvoller und heller macht. Leider hängen unsere Gedanken oftmals in einer Situation aus der Vergangenheit fest oder wir sind mit der ungewissen Zukunft beschäftigt. Unser Gedankenkarussell steht niemals still und wir verlieren so leicht den gegenwärtigen Moment. Eine kurze und einfache Übung den jetzigen Moment bewusst wahrzunehmen ist, sich darauf zu konzentrieren, was Sie gerade: sehen, hören, riechen, schmecken und spüren und dies in einen Satz zusammenfassen, den Sie auch laut sagen. So füllen Sie Ihr Bewusstsein ganz schnell mit einer Prise Gegenwart. 

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in Ihre Woche.
Lassen Sie es sich gut gehen.

 

Oft funktionieren wir wunderbar fürs Außen, aber vergessen dabei auf uns. Schenken Sie sich heute etwas, was Sie von Innen her wärmt, sich für Sie gut anfühlt und Ihr Herz strahlen lässt.

Der erste Advent eignet sich wunderbar dazu. Wenn Sie heute die erste Adventskerze oder einfach für sich ein Licht anzünden, schenken Sie diesen Moment ganz bewusst sich! Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit in Ihr Inneres zu schauen und verbinden Sie sich mit Ihrem Herzen, mit Ihrem Licht. Spüren Sie nach, was Sie sich heute Gutes tun können. Sei es ein positiver Gedanke, den Sie sich schenken oder eine Tasse Tee, ein Buch zu lesen, einen Spaziergang zu machen, sich auszuruhen… Ihr Inneres wird es Ihnen sagen, vertrauen Sie darauf.
Ich wünsche Ihnen von Herzen einen schönen ersten Advent und lassen Sie es sich gut gehen!

Ihre

Marguerite Harnoncourt